
Obwohl es seitens der Kommunalen Spitzenverbände positive Signale gibt, über eine verlässliche Finanzierung der Frauenhäuser zu diskutieren, will die Landesregierung keine Gespräche aufnehmen. Staatssekretärin Gierden-Jülich argumentierte, dass auf beiden Seiten kein Geld da sei und sich von daher Gespräche erübrigten.
Dazu Barbara Steffens MdL, sozial- und frauenpolitische Sprecherin:
"Die Landesregierung vertut hier eine Chance. Das ist gegenüber den von häuslicher Gewalt betroffenen Frauen schlichtweg unverantwortlich."